Bild: Josef Schwarz

Josef u. Regina Schwarz Sieger der Sommerregatta

Nach spannenden drei Wettfahrten war der Abstand schließlich doch deutlich. Mit sechs Zählern Vorsprung haben Josef und Regina Schwarz die Sommerregatta 2020 gewonnen.

Wind und trockenes, warmes Wetter war vorhergesagt und so hatten 19 Boote, darunter auch ein Laser vom Guggenberger See und eine Dehler 22 vom Seetreff, gemeldet. Josef Schwarz hieß alle willkommen und wies darauf hin, die aktuell geltenden „Corona-Regeln“ einzuhalten, bevor er das Wort an Wettfahrtleiter Bernd Feser übergab.

Die Windrichtung war relativ stabil, so dass Bernd in gewohnt souveräner Manier einen Up-and-Down-Kurs mit Start in Richtung „Kugel“ betont hatte.

Ohne große Verzögerung rief die Wettfahrtleitung die Teilnehmer auch gleich auf´s Wasser zum Start der 1. Wettfahrt. Nach gut 23 Minuten hatten Herbert Höcherl mit Silvia Frenzel auf einer Dyas die Nase vorne und gewannen vor Josef und Regina Schwarz auf der h26.

Zum Start der 2. Wettfahrt hatte der Wind etwas gedreht, so dass die eine oder andere Crew einen „Steuerbordstart“ wagte. Anspruchsvolle Wendemanöver waren die Folge, um den vorfahrtsberechtigten Startern auf dem Backbordbug auszuweichen. Die Führung wechselte häufiger, im Ziel waren diesmal aber Josef und Regina Schwarz vor Gernot Herbolzheimer und Leo Lieret auf ihrer Tempest die Sieger nach berechneter Zeit.

Nachdem die Wettfahrtleitung die Startlinie der leicht geänderten Windrichtung angepasst hatte, wurde die 3. Wettfahrt des Tages gestartet, die ebenfalls Vater und Tochter Schwarz für sich entscheiden konnten, diesmal gefolgt vom Kielzugvogel von Alfred Kallmeyer mit Johanna Berger an der Vorschot.

Sieger Gesamtwertung:
     1. Josef und Regina Schwarz, h26
     2. Gernot Herbolzheimer und Leo Lieret, Tempest
     3. Silas Hummel, Laser

Yardstick über 110:
     1. Silas Hummel, Laser
     2. Max Madl, Laser
     3. Jonas Hummel, Laser

Yardstick kleiner 110:
     1. Josef und Regina Schwarz, h26
     2. Gernot Herbolzheimer , Leo Lieret, Tempest
     3. Herbert Höcherl, Silvia Frenzel, Dyas

Besonders erfreulich ist, dass neben den Sportbooten auch mehrere „Dickschiff-Crews” am Start waren, was zeigt, dass die Teilnahme an einer Clubregatta nicht von Schiffstyp oder  Regattaerfahrung abhängig ist. Allen hat es Spass gemacht.

Sehr positiv ist auch die Teilnahme der jungen Segler, die ihre Bootsklasse aufmischten und die „alten Hasen“ auf die Plätze verwiesen.

Das Abendessen konnte auch diesmal nicht in der gewohnten Buffett-Form angerichtet werden. Die engagierte Küchen-Crew sorgte aber für ausreichende Portionen.

Vielleicht noch ein Hinweis: Für die Planung und Vorbereitung wäre es ungemein hilfreich, wenn sich alle frühzeitig (2-3 Tage vorher) online oder auch telefonisch anmelden würden. Wir wollen ja weder zu viel einkaufen und dann wegschmeißen, noch jemand hungrig nach Hause schicken müssen.

ms

Ergebnisse

 

 

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