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Keine Winterwanderung 2021

Lange wollten wir es nicht wahrhaben und die Hoffnung stirb ja bekanntlich zuletzt. Die aktuelle Entwicklung der Pandemie ist aber alternativlos und so sehen wir uns schweren Herzens veranlasst, die Winterwanderung mit anschließender Adventsfeier auch in diesem Jahr abzusagen. Die Rundwanderung um den See wäre wohl nicht das Problem, ein anschließendes, entspanntes Beisammensein im Clubheim ist aber nicht zu verantworten und auch eine Veranstaltung im Freien witterungsbedingt zu unsicher.

Wir wünschen Allen einen schönen Winter, viel Spaß beim Basteln an den Schiffen und hoffen auf eine entspannte neue  Saison 2022. 

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Keine Wettfahrten bei der Herbstregatta

Ohne Wind geht`s nicht! Das mussten wir leider auch an beiden Tagen der Herbstregatta 2021 wieder erfahren. Weder am Samstag noch am Sonntag war es möglich, eine Wettfahrt zu starten. So blieb den gemeldeten 20 Crews nur, sich die Zeit mit Gesprächen und Fachsimpeln auf der Clubterrasse zu vertreiben. Wenigstens für das leibliche Wohl war fürstlich gesorgt. 

Neben Seglern des SYC hatten auch wieder je eine Mannschaft vom Seetreff und von der Segelschule gemeldet. Besonders erfreulich war , dass  erneut zwei h26-Crews vom Traunsee in Österreich an den Steinberger See gekommen waren und auch ein 2.4mR-Segler von der Lausitzer Seenplatte in Sachsen die weite Anreise nicht gescheut hatte. Schon am Freitagabend konnten wir die Gäste mit Freibier begrüßen.

Wettfahrtleiter Stefan Kreiss tat sein Bestes, schickte die Segler an beiden Tagen auch hoffnungsvoll auf Wasser, musste dann aber doch akzeptieren, dass an einen Start, zu seinem und der Segler Leidwesen, mangels Wind doch nicht zu denken war.

Aus den Ergebnissen von Sommer- und Herbstregatta eines jeden Jahres wird der Vereinsmeister des SYC ermittelt. Vereinsmeister 2021 wurden somit nach dem Ergebnis der Sommerregatta Josef Schwarz und seine Tochter Regina, vor Florian Schwarz und Julia Dekany, beide h26, und Helmut Brech auf dem Laser. Sportvorstand Herbert Höcherl überreichte den Pokal an die wiederholten Gewinner.

 

 

Spendabel zeigten sich unsere Mitglieder Fritz Wiest und Stefan Wiesent. Fritz hatte ein Fass Bier gesponsert und Stefan – die Nicht-Biertrinker berücksichtigend – steuerte Getränkemarken im gleichen Wert bei. Auch die Brauerei Jakob aus Bodenwöhr zeigte sich großzügig. Der Chef , Marcus Jakob, brachte persönlich mehrere „Magnumflaschen“ seines Weissbiers vorbei, die als Gastgeschenk für die Gäste aus Österreich und Sachsen, sowie als Gewinne bei der Tombola sehr willkommen waren.

 

Krönender Abschluss des Wochenendes war die alljährliche Verlosung von Sachpreisen an die Teilnehmer von Seemeisterschaft, Sommer- und Herbstregatta.

Die sportlichen Vereinstermine des Jahres sind damit beendet, mitnichten aber die Veranstaltungen des SYC. Am Samstag, 16. Oktober, steht das Herbstfest auf dem Terminkalender (siehe auch unter Termine). Eine  frühzeitige Anmeldung – am besten online, aber auch telefonisch oder per E-Mail – ist zur Organisation und aufgrund der aktuell gültigen Corona-Regeln unerlässlich. Es gelten die 3-G-Regel: geimpft, genesen oder getestet und eine Maskenpflicht abseits vom Sitzplatz. Wir bitten euch, entsprechende Nachweise (gerne auch digital) bereitzuhalten.

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Kaffee – ohne Regatta

Noch vor wenigen Tagen war bestes Wetter für die 2. Spaß- und Kaffeeregatta vorhergesagt, doch hatten sich die Aussichten stetig verschlechtert. Es kam wie befürchtet – Regen, kein Wind und  ein kurzes Gewitter ließen keinen Start zu. Den 15 gemeldeten Crews blieb nur, sich Kaffee und Kuchen zu widmen und zu hoffen, dass bei der nächsten Regatta alles besser werden wird.

Nächstes Mal, das ist übrigens am Wochenende, 11. und 12. September, an dem die Wettfahrten der Herbstregatta gestartet werden. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme.

Bei der Herbstregatta findet dann auch wieder die alljährliche Ziehung der an die Regattateilnehmer ausgegeben Lose statt. Es warten auch diesmal  ansehnliche Gewinne!

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Windige Sommerregatta

Schwachen und drehenden Wind sind die Segler am Steinberger See gewöhnt. Ganz anders waren die Bedingungen bei der diesjährigen Sommerregatta. Frischer Nordwind war vorhergesagt und auch leichter Regen. Bei letzterem hatten sich die Meteorologen glücklicherweise geirrt und so wurden es drei hervorragende Wettfahrten, bei immer mehr zunehmendem Wind und angenehmen Temperaturen.

Wettfahrtleiter Bernd Feser hatte wie gewohnt einen Up-and-down-Kurs in Nord-Süd-Richtung gesetzt. 15 Crews, darunter auch ein Schiff von der Segelschule Gradl, hatten gemeldet. Drei Wettfahrten mit je drei Runden und einer kurzen Zieleinfahrt auf Halbwindkurs waren geplant. Technische Probleme zwangen leider schon bei der ersten Wettfahrt zwei Crews zur Aufgabe. 

Für die verbliebenen Segler  wurde es ein kurzweiliger Nachmittag auf dem Wasser. Der frische Wind sorgte für jeweils flotte Kreuzkurse und insbesondere bei der dritten Wettfahrt forderte die zunehmende Brise die Crews. 

Für wenig Überraschung sorgte das Ergebnis nach berechneter Zeit. Josef Schwarz war auch in diesem Jahr nicht zu schlagen und siegte mit Tochter Regina an der Schot vor Florian Schwarz und Julia Dekany. Den dritten „Stockerlplatz“ sicherte sich Helmut Brech auf seinem Laser.

Egal ob Jolle oder Kielboot, sportliches oder eher  gemütliches Schiff – für alle war es ein abwechslungsreicher Nachmittag, der jedem sein persönliches Erfolgserlebnis schenkte.

Die nächste Regatta, die 2. Spaßregatta, ist für Sonntag, den  22. August, geplant. Den bereits eingegangenen ersten Meldungen folgen hoffentlich noch viele weitere. Wie immer die Bitte – frühzeitiges Melden erleichtert uns die Planung und den Einkauf ungemein!

Vorher noch, in der ersten Woche der Sommerferien, treffen sich die jungen Segler zur alljährlichen Jugendsegelwoche.  Die Plätze sind ausgebucht.

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Sommerfest – ein entspannter Abend

Das Wetter meinte es gut mit uns. Zwischen eher trüben und regnerischen Tagen strahlte den ganzen Tag die Sonne. Ideale Voraussetzungen also für einen lauen Abend auf unserem Clubgelände am Steinberger See.

Nach langen Monaten der  Einschränkungen ließen die Bestimmungen eine Zusammenkunft auf der Clubterrasse zu und so war das Sommerfest 2021 die erste gesellschaftliche Veranstaltung des SYC seit Oktober 2019. 

Die Grills standen bereit und wie immer hatte jeder seine eigenen Spezialitäten mitgebracht. Und natürlich gab`s auch wieder Freibier, wofür diesmal Peter Kaaden „verantwortlich“ war. Dankeschön!

Schön war`s – und ein bisschen schade, dass noch ein paar Plätze  frei geblieben sind.  Ihr habt nicht nur einen phantastischen Sonnenuntergang versäumt!

Mit der Sommerregatta am Samstag, 17. Juli, steht schon die nächste Veranstaltung an. Startbereitschaft ist wie immer ab 13 Uhr. Bitte meldet euch frühzeitig an, am einfachsten gleich hier auf unserer „Seite“.

 

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Saisonbeginn mit der 1. Spass- und Kaffeeregatta

Nachdem der traditionelle Saisonbeginn, die Seemeisterschaft im Mai, auch dieses Jahr der Pandemie zum Opfer gefallen ist, war es jetzt endlich soweit. Die erste Regatta der Saison konnte gestartet werden.

Heiße Temperaturen, Sonnenschein satt, warmes Wasser – ideale Voraussetzung für einen Badetag! Aber auch für eine Regatta? Windfinder hatte für den Nachmittag etwas Wind vorausgesagt, aber zunächst schaute es überhaupt nicht danach aus. Die Bahnmarken waren gelegt und so warteten 15 Crews, nach der Begrüßung durch Sportvorstand Herbert Höcherl, geduldig auf den Wind. Als sich dann eine leichte Brise einstellte, nutzte Wettfahrtleiterin Silvia Frenzel die Chance und rief die Boote an den Start. Zweimal sollte der Dreieckskurs abgefahren werden. Schon am Start setzten sich Janina und Helmut Brech mit dem FD an die Spitze des Feldes und sollten diesen Platz auch nicht mehr abgeben. Der leichte Nordwind hielt durch und nach einer knappen Stunde war die erste Wettfahrt beendet. Auf der Clubterrasse standen Kaffee und Kuchen bereit und der Nachmittag war doch schon fortgeschritten – auch der Wind schlief wieder ein. Grund genug auf die geplante zweite Wettfahrt zu verzichten. 

Spannend war die abschließende Siegerehrung. Für den FD reichte der herausgesegelte Vorsprung nicht zum Sieg. Den konnten nach Yardstickwertung Alfred Kallmeyer und Agnes Deparade auf einem Kielzugvogel für sich in Anspruch nehmen. Hinter Janina und Helmut Brech belegte Moritz Brech mit einem Laser den dritten Platz.

Das Sommerfest, die nächste Veranstaltung im Clubkalender, ist für Samstag, 03. Juli, geplant. Bislang lassen die Corona-Zahlen die Durchführung zu! 

Bis dahin – bleibt gesund!

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Die Saison kann beginnen

Endlich ist es soweit. Die Segelsaison kann beginnen.

Unser Clubgelände ist geöffnet und auch der Kran kann genutzt werden – allerdings nur unter strikter Einhaltung der bekannten Hygiene- und Abstandsregeln!!

Das Clubhaus kann nur kurzfristig zur Entnahme von Getränken etc. und mit einer FFP2-Maske betreten werden. Ebenso im Außenbereich ist die Maske Pflicht – auch im Bereich des Krans – soweit der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Die Toiletten sind geöffnet und nur einzeln mit FFP2-Maske zu betreten.

Näheres regelt unsere Nutzungsordnung, die am Zugang zum Clubheim aushängt.

Wir erwarten, dass sich wieder alle strikt an die Regeln halten und wünschen einen sonnigen Saisonstart.

 

Der Vorstand

 

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Sonnenschein und Badewetter – aber kein Wind

Ein traumhaftes Spätsommerwochenende bescherte uns das Wetter zur diesjährigen Herbstregatta. Sonnenschein den ganzen Tag und hochsommerliche Temperaturen luden zum Baden und Sonnen ein. Die für eine Segelregatta entscheidende „Zutat“ fehlte aber vollkommen – ein segelbarer Wind.

Sportvorstand Herbert Höcherl begrüßte 26 Crews. Segler vom Segler-Club Neubäu, vom Segelclub Hersbruck, von der Segelsportgemeinschaft Regensburg und vom Yachtclub Weiden waren ebenso gekommen, wie eine Crew vom Seetreff am Steinberger See. Die wohl weiteste Anreise hatte Maik Aberle vom 1. Wassersportverein Lausitzer Seenland, der seinen „Minicupper“, eine 2.4 mR, vom Geierswalder See an den Steinberger See getrailert hatte.

Heinz Schenk, als Wettfahrtleiter sehr erfahren und seit dieser Saison Mitglied im SYC, erklärte noch mal für alle den geplanten Ablauf der Regatta um dann „Startverschiebung“ anzuzeigen. Die Bahnmarken waren gesetzt und alles wartete auf ein wenigstens laues Lüftchen. Ein Startversuch bei sich leicht kräuselndem Wasser wurde schnell abgeblasen, schafften es doch nicht mal alle bis an die vorgesehene Startlinie. Also war wieder Warten, Baden und Small-Talk angesagt.

Die Vorhersagen sollten auch am Sonntag leider Recht behalten. Bei mehr oder weniger Windstille war an den Start einer Wettfahrt nicht zu denken.

Da die Herbstregatta somit keine Wertung zuließ, war zur Ermittlung des Vereinsmeisters – er wird traditionell aus den Ergebnissen von Sommer- und Herbstregatta errechnet – das Ergebnis der Sommerregatta ausschlaggebend. Vereinsmeister 2020 sind somit Josef und Regina Schwarz (h26), vor Gernot Herbolzheimer und Leo Lieret (Tempest), sowie Silas Hummel (Laser).

Mit Spannung warteten dann alle auf die alljährliche Auslosung. Teilnehmer an Seemeisterschaft (diese Saison abgesagt), Sommer- und Herbstregatta, erhalten Lose und damit die Möglichkeit ansehnliche Sachpreise zu gewinnen. Gutscheine und Seglerequipment standen zur Auswahl. Bärbel und Antje hatten ein besonderes Auge auf einen riesigen Geschenkkorb voller Schokoleckereien geworfen. Das Glück war Bärbel hold, während sich Antje nicht minder über einen „Comfort Seat“, ein klappbares Sitzkissen, freute.

Obwohl keine Wettfahrt möglich war, war man sich einig, dass es Schlimmeres gibt als ein sonniges Wochenende beim SYC. Sogar für Freibier war Dank einer Spende von Günther Wessling gesorgt!

 

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Zeitweise stürmisch

3 Bft, in Böen 4, und Sonnenschein hatte die Vorhersage gelautet. Ideale Segelbedingungen also und erfreulich lange war auch die Meldeliste für die 2. Spaß- und Kaffeeregatta in dieser Saison. Besatzungen von 26 Booten, vom Optimisten bis zum Dickschiff, durfte Sportvorstand Herbert Höcherl begrüßen. Schön, dass auch ein Schiff vom Seetreff Müller gekommen war.

Beim vorherrschenden SW-Wind war die Startlinie zwischen der Segelschule und der großen Insel gelegt. Der prophezeite Wind allerdings ließ anfangs auf sich warten und so zog sich die erste Wettfahrt. Nach einer knappen Stunde hatten es aber alle geschafft und die Schiffe sammelten sich wieder hinter der Startlinie zum Beginn für die zweite Wettfahrt. Die begann spektakulär. Pünktlich zum Start frischte der Wind kräftig auf und es begann leicht zu regnen, so dass der folgende Kreuzkurs zur Luvtonne für manche Boote zur Herausforderung wurde, während andere die flotte Fahrt genießen konnten. Die kräftige Böe war dann auch rasch durchgezogen und auch diese Wettfahrt war bei für alle gut segelbarem Wind nach einer halben Stunde beendet.

Die Wettfahrtleitung verzichtete auf die zunächst angekündigte dritte Wettfahrt. Der Nachmittag war doch schon fortgeschritten und es war an der Zeit für den zweiten Teil der Veranstaltung. Die Kaffeetafel war „coronagerecht“ vorbereitet und jedem wurden Kaffee und der gewünschte Kuchen gereicht.

Sieger der Regatta wurden Florin Schwarz mit Julia Dekany auf einer h26, vor Alfred Kallmeyer mit seinem Kielzugvogel und Silas Hummel mit dem Laser.

Bei den gesondert gewerteten Optis setzte sich Annalena Kießling gegen Florian Tremmel durch.

Die Wettfahrten der Herbstregatta, der nächsten und letzten Regatta in dieser Saison, werden am Wochenende, 12. und 13. September, gestartet. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme! Ihre „Regattatauglichkeit“ haben diesmal alle unter Beweis gestellt!

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Noch ein 80. Geburtstag im Hause Wiest

Im Februar feierte Ehemann Fritz den 80. Geburtstag. Jetzt war auch Ehefrau Christa „dran“.

Die zahlreichen Besucher gaben sich „die Klinke in die Hand“ – die Jubilarin war deswegen ganz schön gefordert – als wir Christa in ihrem Haus in Schwandorf besuchten und mit einem süßen Präsent gratulierten.

Der noch im Frühjahr vorhandene Plan, das Familienschiff, eine Varianta, in dieser Saison wieder ins Wasser zu bringen, fiel leider der Corona-Situation zum Opfer, so dass der Liegeplatz an Steg 4 heuer verwaist bleibt.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

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Josef u. Regina Schwarz Sieger der Sommerregatta

Nach spannenden drei Wettfahrten war der Abstand schließlich doch deutlich. Mit sechs Zählern Vorsprung haben Josef und Regina Schwarz die Sommerregatta 2020 gewonnen.

Wind und trockenes, warmes Wetter war vorhergesagt und so hatten 19 Boote, darunter auch ein Laser vom Guggenberger See und eine Dehler 22 vom Seetreff, gemeldet. Josef Schwarz hieß alle willkommen und wies darauf hin, die aktuell geltenden „Corona-Regeln“ einzuhalten, bevor er das Wort an Wettfahrtleiter Bernd Feser übergab.

Die Windrichtung war relativ stabil, so dass Bernd in gewohnt souveräner Manier einen Up-and-Down-Kurs mit Start in Richtung „Kugel“ betont hatte.

Ohne große Verzögerung rief die Wettfahrtleitung die Teilnehmer auch gleich auf´s Wasser zum Start der 1. Wettfahrt. Nach gut 23 Minuten hatten Herbert Höcherl mit Silvia Frenzel auf einer Dyas die Nase vorne und gewannen vor Josef und Regina Schwarz auf der h26.

Zum Start der 2. Wettfahrt hatte der Wind etwas gedreht, so dass die eine oder andere Crew einen „Steuerbordstart“ wagte. Anspruchsvolle Wendemanöver waren die Folge, um den vorfahrtsberechtigten Startern auf dem Backbordbug auszuweichen. Die Führung wechselte häufiger, im Ziel waren diesmal aber Josef und Regina Schwarz vor Gernot Herbolzheimer und Leo Lieret auf ihrer Tempest die Sieger nach berechneter Zeit.

Nachdem die Wettfahrtleitung die Startlinie der leicht geänderten Windrichtung angepasst hatte, wurde die 3. Wettfahrt des Tages gestartet, die ebenfalls Vater und Tochter Schwarz für sich entscheiden konnten, diesmal gefolgt vom Kielzugvogel von Alfred Kallmeyer mit Johanna Berger an der Vorschot.

Sieger Gesamtwertung:
     1. Josef und Regina Schwarz, h26
     2. Gernot Herbolzheimer und Leo Lieret, Tempest
     3. Silas Hummel, Laser

Yardstick über 110:
     1. Silas Hummel, Laser
     2. Max Madl, Laser
     3. Jonas Hummel, Laser

Yardstick kleiner 110:
     1. Josef und Regina Schwarz, h26
     2. Gernot Herbolzheimer , Leo Lieret, Tempest
     3. Herbert Höcherl, Silvia Frenzel, Dyas

Besonders erfreulich ist, dass neben den Sportbooten auch mehrere „Dickschiff-Crews“ am Start waren, was zeigt, dass die Teilnahme an einer Clubregatta nicht von Schiffstyp oder  Regattaerfahrung abhängig ist. Allen hat es Spass gemacht.

Sehr positiv ist auch die Teilnahme der jungen Segler, die ihre Bootsklasse aufmischten und die „alten Hasen“ auf die Plätze verwiesen.

Das Abendessen konnte auch diesmal nicht in der gewohnten Buffett-Form angerichtet werden. Die engagierte Küchen-Crew sorgte aber für ausreichende Portionen.

Vielleicht noch ein Hinweis: Für die Planung und Vorbereitung wäre es ungemein hilfreich, wenn sich alle frühzeitig (2-3 Tage vorher) online oder auch telefonisch anmelden würden. Wir wollen ja weder zu viel einkaufen und dann wegschmeißen, noch jemand hungrig nach Hause schicken müssen.

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Spitzenbeteiligung bei der 1. Kaffeeregatta

„Das war Spitze!“ hätte Hans Rosenthal in seiner Fernsehshow in den 80er Jahren wahrscheinlich gerufen und einen Luftsprung gemacht. Auch wenn er auf den Sprung verzichtet hat – dass er das Interesse an der 1. Spass- und Kaffeeregatta spitze fand, daran ließ Josef Schwarz bei seinen Begrüßungsworten keine Zweifel aufkommen. Er hatte auch allen Grund zur Freude, hatten doch sage und schreibe 28 Crews ihre Teilnahme angemeldet. In der jüngeren Geschichte des SYC Teilnehmerrekord und in jedem Fall „spitze“! Erfreulich auch, dass zwei Gastboote am Start waren.

Die Wettfahrtleitung lag wieder in den bewährten Händen von Silvia Frenzel, die zu Beginn allen Seglern den Kursverlauf und den Ablauf erklärte. Pünktlich zum Start – wie sollte es anders sein – wurde der Wind schwächer und das stattliche Feld machte sich auf die erste „Kreuz“ in Richtung Luvtonne. Zweimal sollte der Dreieckskurs je Wettfahrt gesegelt werden, was sich ob des lauen Lüftchens zunächst doch zog. Nach knapp 50 Minuten hatte es auch das letzte Schiff geschafft. Peter Kaaden lag mit seinem 2.4 mR Mini-Racer nach berechneter Zeit in Führung, knapp dahinter die h26 „Balu“ der Fam. Schwarz, diesmal mit Florian an der Pinne, vor Laser-Segler Silas Hummel.

Der Nordwest-Wind legte schließlich doch ein wenig zu, so dass die zweite Wettfahrt nach einer knappen halben Stunde „abgeschossen“ werden konnte. Die Nase hatte diesmal die h26 vorne, gefolgt von Bärbel und Bernd Feser mit ihrer Dyas und dem Kielzugvogel von Alfred Kallmeyer mit Enkel Lennart am Ruder.

Das gewohnte Kuchenbuffet musste diesmal an die besonderen Umstände im Corona-Jahr angepasst werden. Mit Mund/Nasenschutz und im vorgeschriebenen Abstand ging`s im Einbahnverkehr an der Kuchen- und an der Kaffeeausgabe vorbei, wo das Gewünschte serviert wurde. Auf der großen Terrasse fanden alle mit ausreichend Zwischenraum Platz.

Sportvorstand Herbert Höcherl gab abschließend die Wertung bekannt. Gewonnen haben Florian Schwarz mit Vorschoterin Julia Dekany vor Bernd und Bärbel Feser, gefolgt von Silas Hummel.

Mindestens genau so wichtig ist bei unseren „Spass-Regatten“ aber die Freude am gemeinsamen Segeln – und die hatten ganz offensichtlich alle, im Mini-Steuersitz knapp über der Wasserlinie genauso, wie in den im Vergleich dazu einige Stockwerke höher liegenden Cockpits der „Dickschiffe“.

Schön, wenn wir Viele bei der Sommerregatta am Samstag, 04. Juli, wieder begrüßen können.

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Die Segelsaison kann beginnen

Mit dem in Kraft treten der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (4. BayIfSMV ) 
ist es ab Montag, 11.05.2020, möglich, die Segelsaison unter Beachtung der in der Verordnung bestimmten Regeln zu beginnen.

Das Clubgelände und die Stege können ab diesem Tag wieder zur Ausübung des Segelsports genutzt werden.

Der Gesetzgeber hat dies aber an Vorgaben gebunden (§ 9 BayIfSMV):

– Das Segeln ist lediglich mit Familienangehörigen/Lebenspartnern und einer weiteren Person möglich
– Das Clubheim bleibt bis auf weiteres gesperrt, insbesondere die Küche und die Dusch-/Umkleideräume. Lediglich die Toiletten können genutzt werden.

Wir erwarten, dass alle die bekannten Abstands- und Hygieneregeln genauestens beachten!!

Ab dem 11.05.2020 können Mitglieder auch ihre Schiffe wieder kranen.  Nach Möglichkeit sollten dabei die für Nichtmitglieder angebotenen Krantermine (siehe „Termine“) nicht genutzt werden, um keinen „Stau“ und größere Gruppen entstehen zu lassen.

Wir bitten um entsprechende Beachtung, um eine geordnete Betriebsaufnahme sicherzustellen und freuen uns, nun endlich in die Segelsaison 2020 starten zu können.

 

 

 

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