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Herbstfest zum Saisonende

Es lässt sich nicht mehr übersehen – das Ende der Segelsaison ist definitiv da. Die Stege leeren sich und am Kran herrscht Hochbetrieb, weil viele die letzten schönen Tage zum Einwintern ihres Schiffes nutzen.
Im letzten Jahr hatte das Herbstfest ja noch entfallen müssen. Umso schöner war es in diesem Jahr. Die 3G+Regelung machte es möglich, dass der Aufenthalt im Clubheim für Geimpfte, was alle nachweisen konnten, ohne Maske möglich war.
Die Tische waren, wie immer, herbstlich geschmückt. Am von Maria und Lisa liebevoll und reichlich angerichteten kalt/warmem Buffett warteten verschiedene Schmankerl und auch das Freibier, traditionell original Oktoberfestbier, schmeckte. Heinz Schwenk hatte sich spontan zum Sponsoring entschieden – danke.
Nach dem Herbst folgt bekanntlich der Winter und damit, wie in jedem Jahr, die Winterwanderung mit Adventsfeier. Am Sonntag, 12.Dezember (3. Advent) starten wir um 13:30 Uhr am Clubhaus zur See-Rundwanderung.
ms

 

 

 

Open post Bild: Josef Schwarz

Ludwig Schild verstorben

Traurig geben wir bekannt, dass unser Segelfreund Hr. Ludwig Schild überraschend am 17. Oktober 2021 verstorben ist. Mit nur 75 Jahren ist er nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen. Ludwig war seit März 1987 Mitglied beim SYC.  Unser tiefes Mitgefühl gehört seiner Familie und seinen Angehörigen. Wir werden Ihn stets in guter Erinnerung behalten.

 

 

 

 

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Bogdan Majewski verstorben

Tief bewegt nehmen wir Abschied von unserem Segelfreund Herrn Bogdan Majewski. Bodgan hat uns bereits im November 2020 überraschend verlassen. Wir verlieren mit ihm einen treuen Segelkameraden, humorvollen und fleißigen Freund. Bogdan hat sich für den Verein immer sehr engagiert.
Unser tiefes Mitgefühl und Anteilnahme gilt seiner Familie.

Der Vorstand



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Segelkurs für Opti und Laser verschoben

Verschiebung Jugend-Segeltraining

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage werden wir auch in diesen Pfingstferien keine Segeltage durchführen können. Wir möchten das Training verschieben und alles wie geplant in der ersten Sommerferienwoche durchführen.

Neuer Termin: Sa. 31.Juli – Fr. 6. Aug, Di. 3. Aug frei.

Details siehe hier .

 

 

 

 

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Peter Kaaden auf Weltmeisterschaft

Easy to sail but a challenge to race 

Dieser Leitsatz der 2.4 mR Klasse hat sich bei der Weltmeisterschaft vom 09.10. bis 21.10.2019 in Genua mehr als bewahrheitet. Die extremen Windverhältnisse und hohen Wellen machten es für die knapp 90 Teilnehmer aus 16 Nationen zu einer Grenzerfahrung in Sachen Segeln. Nach 7 Wettfahrten an 4 Tagen gewann die  Engländerin Megan Pascoe mit 3 Ersten, 3  Zweiten und als Streicher einem 3. Platz die Weltmeisterschaft.                                                    

Chapeau.                                                

Erster Deutscher wurde Ulli Libor auf Platz zehn. Mit 79 Lebensjahren eine Wahnsinnsleistung, da kann ich ja noch hoffen.

Der Grund, dass  ich es überhaupt wagte an der WM teilzunehmen, war der Hinweis eines „Experten“:  „Im Oktober ist die Bucht von Genua ein Schwachwind Segelrevier mit drehenden Winden und wenig Welle!“

Solche Verhältnisse dachte ich mir, sind dir doch irgendwie bekannt. Meine Bedenken, dass ich mit der 2.4mR ja  noch sehr wenig Segelerfahrung habe, gerademal 100 Stunden damit gesegelt bin, traten in den Hintergrund. Das Zureden eines befreundeten 2.4 Seglers doch teilzunehmen, gab den Ausschlag, ich entschied mich, nach Genua zu fahren.

Mein Ziel nicht Letzter zu werden, habe ich mit Platz 79 erreicht.

3 gewertete Wettfahrten, leider auch 2 „Umarmungen“ von Neptun, der mir dadurch je ein Vollbad bescherte und mir damit die Möglichkeit nahm, die jeweils darauffolgende  Wettfahrt mitsegeln zu können, haben eine bessere Platzierung verhindert. Diese großen Wellen richtig anzusteuern und segeln zu können ist Voraussetzung für gute Platzierungen. Fazit: Üben, üben und nochmals üben!!!

Das Erlebte, was ich „Gott sei Dank“ ohne Material- und Personenschaden überstanden habe, hier schriftlich wieder zu geben, würde den Rahmen dieser Seite sprengen. Deshalb möchte ich Bilder „ sprechen“  lassen – sie sagen mehr als tausend Worte.  

Für mich war diese WM ein Erlebnis, nein besser ein Abenteuer an Land und auf dem Wasser, dass ich nicht missen möchte. Die 2.4 mR ist ein „Hammerschiff“, sicher und seetauglich, mit riesigem Spaßfaktor wenn man es einmal beherrscht. Aber wie sagt ein glücklicher Heimkehrer: „ Angst sollte nicht dein zweiter Vorname sein, aber Respekt“.

Ahoi                                                            

PK

Weitere atemberaubende Bilder und Videos kann man auf der Internetseite des veranstaltenden Clubs unter Gallery Day 1 bis Day 4 einsehen.

 

www.yachtclubitaliano.it

 


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Hochsommerliches Wetter bei der Herbstregatta

Die alljährlich im September gestartete Herbstregatta ist traditionell die letzte Regattaveranstaltung der Saison. Zusammen mit dem Ergebnis der Wettfahrten der Sommerregatta wird der Vereinsmeister des Steinberger Yacht-Clubs ermittelt.

Für die Jahreszeit ungewöhnlich warmes Wetter mit strahlendem Sonnenschein erwartete die Segler an beiden Wettfahrttagen. Dafür sollte es den Vorhersagen zufolge mit dem Wind „nicht weit her sein“. Erfreulicherweise hatten 18 Crews gemeldet, darunter auch eine h26-Mannschaft vom Traunsee in Österreich, die die 3-stündige Anreise nicht gescheut hatte.  An dieser Stelle ein herzliches Danke für ihr kommen!

Die Vorhersagen sollten recht behalten und eine sanfte Brise aus Südwest ermöglichte einen Start. Wettfahrtleiter Uli Läpple hatte einen klassischen Dreieck-Schleife-Dreieck-Kurs auslegen lassen. Die erste Wettfahrt gestaltete sich bei wieder schwächelndem Wind doch recht zäh. Dann wurde es aber doch stabiler und es waren noch zwei weitere Wettfahrten möglich. Glücklicherweise ohne bleibende Folgen endete eine Karambolage mehrerer Schiffe am Start zur 2. Wettfahrt. Der unkontrolliert umschlagende Großbaum erwischte einen Kielzugvogelsegler so unglücklich, dass er sich eine stark blutende Kopfwunde zuzog, die ärztlich versorgt werden musste. Segler sind aber hartgesotten – schon bei den Wettfahrten am Sonntag war der Leidtragende wieder am Start. Vielen Dank an die engagierten und kompetenten Einsatzkräfte der Steinberger Wasserwacht, welche schnell die Erstversorgung des Verletzten übernahmen.

Alfred „Killepitsch“ Kallmeyer hatte ein Fass Bier spendiert, dem kräftig zugesprochen wurde. Sehr gelobt wurde die erstmals zum Abendessen angebotene Lasagne.

Der Sonntagvormittag forderte zunächst wieder Geduld. Erst als es schon auf Mittag zuging und sich der Morgennebel gelichtet hatte, wurde gestartet. Zwei Wettfahrten bei gewohnt wechselhaften Windverhältnissen waren möglich.

In den einzelnen Wertungsklassen segelten auf´s „Stockerl“:

h26

  1. Florian und Regina Schwarz
  2. Josef und Maria Schwarz
  3. Markus Schöfmann und Markus Klinglmüller (AT)

Yardstick <110

  1. Bernd Feser und Bärbl Liebl-Feser
  2. Alfred Kallmeyer und Felix Reith
  3. Herbert Höcherl und Silvia Frenzel

Yardstick >110

  1. Janina Brech
  2. Peter Kaaden
  3. Manfred und Noel Heisig

Spannend wurde die  Ermittlung des Vereinsmeisters 2019 aus dem Gesamtergebnis der Sommer- und Herbstregatta. Haben es die „Altmeister“ Josef und Maria Schwarz, bei denen es diesmal nicht optimal gelaufen ist, wieder geschafft?  Und tatsächlich  sicherten sie sich den Titel vor Florian und Regina Schwarz.

Bei der abschließenden Tombola, bei der sich die Lose aller Regattateilnehmer  dieser Saison  im Lostopf befanden, wurden wieder ansehnliche Preise – Segelzubehör und Gutscheine – an die Anwesenden vergeben.

ms

Bilder:

Ergebnisse:

 

 

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Ostbayerische Jugendliga

Am Sonntag den 21. Juli wurde vom SYC87 die diesjährige ostbayerische Jugendliga ausgetragen. Die Wettervorhersage versprach zunächst gute Voraussetzungen mit 6 – 8 ktn Wind, am Nachmittag aber kräftige Gewitter. Und so entschied sich die Wettfahrtleitung möglichst alle 3 Wettfahrten noch vor dem Mittagessen durchzuführen.
Es waren 14 Optimisten und 9 Jugendboote mit Yardstickwertung am Start. Bei den Optimisten ließen die in der Gesamtwertung führenden Leonard Guido und Markus Nicola nichts anbrennen und segelten weiter souverän. Beim Kampf um den dritten Platz schaltete sich allerdings unsere Annalena Kießling ein, die sich kontinuierlich steigerte. Würde es für einen „Stockerlplatz“ reichen? Darauf musste man gespannt bis zur Siegerehrung warten.
In der Yardstickwertung war es ähnlich spannend: hier versuchte Jonas Hummel (SYC87) im Laser Radial sich den ersten Platz von Julius Schmidt (YCW) im Laser 4.7 zurückzuerobern. Die unterschiedlichen Yardsticks machten es schwer schon am Wasser die Platzierungen auszumachen und so musste auch hier die Siegerehrung die Gewissheit bringen.
Nach den drei Wettfahrten ging es verspätet zum Mittagessen. Tatsächlich hatten wir mit dem Wetter Glück. Kaum waren alle Teilnehmer vom Wasser und die meisten Boote abgebaut, fing es an zu donnern und zu regnen, was niemanden während des Mittagessens störte. Wahrscheinlich war das Magenknurren lauter, als der Donner. Erstmals haben wir selber gegrillt und die verschiedensten Salate der fleißigen Eltern angeboten. Es war sehr lecker, an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle Helfer und Organisatoren.
Die Spannung stieg, nun wurde die Siegerehrung vorgenommen. Glücklicherweise wieder draußen auf der Terrasse, das schlechte Wetter hatte sich verzogen.
Vom SYC´87 konnten vier Optimisten, darunter zwei Neulinge, ihre Urkunden und Süßigkeiten in Empfang nehmen. Annalena Kießling hatte es tatsächlich geschafft und bekam für ihren dritten Platz einen der drei Opti Pokale. Bei der Yardstickwertung war der SYC´87 mit zwei Lasern vertreten. Jonas Hummel musste sich aufgrund der unterschiedlichen Yardsticks knapp geschlagen geben und landete auf einem super zweiten Platz.

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Kräftiger Wind bei der 1.Spaß- und Kaffeeregatta

6 Bft in Böen hatten manche Wetterportale prophezeit! So schlimm kam`s dann aber doch nicht.
Bei für unseren See schon kräftigem Wind bis um die 4 Bft trafen sich 22 Bootsbesatzungen, vom „Dickschiff“ bis zum Laser, zur 1. Spaß- und Kaffeeregatta der Saison 2019.
Die zwischen Steg 2 und der kleinen Insel ausgelegte Startlinie forderte die Segler gleich zu Beginn. Ganz schön eng ging es zu und manche gingen es vorsichtig an. Warum auch nicht, standen doch das gemeinsame Segelerlebnis und die Möglichkeit erste Wettfahrterfahrungen zu sammeln im Vordergrund. Zwei Bahnmarkierungen hatte Wettfahrtleiterin Silvia Frenzel ausgelegt, die bei der ersten „Runde“ zweimal, bei der zweiten Wettfahrt einmal zu umrunden waren. Spannende Duelle entwickelten sich und jeder fand seinen persönlichen Konkurrenten, dem es davon zu segeln galt.
Bei den teilweise kräftigen Böen war schon Konzentration gefordert und ein 470er-Segler ging baden, wohl wegen eines technischen Problems. Außer nassen Klamotten nix passiert!
Sehr schön ist, dass sich wieder ein paar „Neue“ und auch „Wiedereinsteiger“ an den Start gewagt haben. Auch eine Familiencrew aus „Übersee“ -vom Seetreff Müller- segelte mit.
Alle erlebten einen wunderbaren Segelnachmittag und jeder konnte sich als Sieger fühlen. „Ich bin nicht Letzte geworden, das ist doch super“ brachte es eine Seglerin auf den Punkt.
Eine Yardstick-Wertung gab es natürlich auch. Am schnellsten waren Florian Schwarz mit Julia Dekany auf der h26 vor Janina Brech mit ihrem Laser.

Bei Erdbeer- oder Käsekuchen und Kaffee –der Verein hatte wie üblich die Unkosten übernommen- klang ein erfolgreicher Nachmittag aus.

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Ergebnisse 

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